logo-klein

Logogestaltung

Kommentare 0
Grafik, Lernen, Portfolio, Schule

Im zweiten Lehrjahr gehört es zum Berufsschulunterricht dazu, dass man Logos gestaltet. Ich möchte heute die zwei vorstellen, die ich gemacht habe.

Beide sind für fiktive Firmen, das eine für eine Eventagentur und das andere für eine VFX-Firma.

Um eine gute Idee zu finden, gibt es verschiedene Methoden: Mir hilft immer die Mindmap am besten. Das Hauptthema in die Mitte und dann wird alles aufgeschrieben, was einem in den Kopf kommt. Und erst danach wird gefiltert.
Alle Bildideen werden anschließend skizziert, denn erst dann weiß man, ob die Idee etwas taugt oder nicht. Wenn man das beste Bild gefunden hat, gilt es, die Form zu abstrahieren. Also die einfachste Form daraus zu machen, eine, die so wenig Striche wie möglich hat. Danach kann man die Form entweder einscannen oder einfach am Computer nachbauen.

Beim Logogestalten muss man sehr geduldig sein. Es ist eigentlich unmöglich, an einem Tag ein perfektes Logo hinzubekommen. Trotzdem macht es total viel Spaß, darüber nach zu denken, was nun am besten aussieht, was der Zielgruppe und der Corporate Identity am besten entspricht. Welche Farbe oder Farben passen am besten? Wo setze ich die Schrift? Welche Schriftart passt am besten?

Es ist wichtig, bei einem Logo darauf zu achten, dass es einprägsam ist. Einprägsam wird es, wenn man Sehgewohnheiten durchbricht, sei es durch Farbe, Form oder Figur. Es verschafft dem Logo Charakter und hebt es hervor. Dennoch sollte es so einfach, wie möglich sein, denn je komplexer die Form, desto weniger einprägsam.

Hier nun meine beiden Logos und eins auch mit Skizzen. Ich würde mich über konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge freuen!

Eventagentur

360grad

VFX-Firma

morVFiX

Schreibe einen Kommentar